

Als ich mit 17 Jahren die Top-Spitzen-Förderung des DGV angefangen habe, war das ja schon die Ausbildung zum Profi. Mit 21 Jahren bin ich dann ins Profilager gewechselt. Die Umstellung, jetzt in der Welt unterwegs zu sein, viel mir nicht schwer, denn hatte schon als Amateur viele Turniere im Ausland gespielt und bin mit 18 und mit 20 Jahren in den USA nochmals jeweils vier Monate in die Schule gegangen verbunden mit einer Golfakademie auf Hilton Head Island in South Carolina.
Ich bin durch den Schritt zu den Profis nicht gerade ins kalte Wasser gesprungen, aber das erste Jahr war furchtbar, jedoch der Schritt ist größer als man denkt. Ich wußte von Anfang an, daß es schwieriger sein würde, als bei den Amateuren, denn im DGV hatte ich ein „goldenes“ Leben. Man bekam alles bezahlt, ich hatte meinen Trainer, der Heimtrainer wurde finanziell unterstützt, die ganzen Reisen waren geplant und alles wurde mir abgenommen. Ich hatte das Glück gleich in ein funktionierendes Management zu kommen, jedoch auf der Tour hat jeder sein eigenes Ding gemacht und da muß man sich erst einmal zurechtfinden. Der Vorteil als Pro ist es, daß man seine Zeit jetzt selbst einteilen kann. Wenn ich noch zwei Stunden Bälle schlagen möchte, dann mache ich das einfach, denn ich bin niemandem mehr Rechenschaft schuldig, außer mir. Bei den Amateuren war das anders, da hieß es in 15 Minuten ist Abfahrt zum Abendessen und da musste man mit, ob man wollte oder nicht.
Jeder Schritt nach vorne im Golf ist ein Neuanfang. Man geht in einen Golfclub, dann wird man zum Beispiel Clubmeister. Anschließend steht die byerische Rangliste auf dem Programm, dann die deutsche usw.. Man fängt also immer wieder von ganz unten an.
Ich setze mir jedes Jahr realistische Ziele, denn es bringt nichts, nach einer guten Plazierung nach den Sternen zu greifen, das wäre utopisch.
Einen Rat, den ich jedem Mädel mitgeben möchte, das gerne das Golfspiel zum Beruf machen möchte ist: Geh´ Schritt für Schritt, mach Dir klar, was man dafür opfern muß, daß man harte, manchmal schmerzhafte Arbeit in Kauf nehmen muß. Wenn der internationale Erfolg da ist, und einem alles bewußt ist, dann „Go for it“ und gib Gas !!!
Ich bin durch den Schritt zu den Profis nicht gerade ins kalte Wasser gesprungen, aber das erste Jahr war furchtbar, jedoch der Schritt ist größer als man denkt. Ich wußte von Anfang an, daß es schwieriger sein würde, als bei den Amateuren, denn im DGV hatte ich ein „goldenes“ Leben. Man bekam alles bezahlt, ich hatte meinen Trainer, der Heimtrainer wurde finanziell unterstützt, die ganzen Reisen waren geplant und alles wurde mir abgenommen. Ich hatte das Glück gleich in ein funktionierendes Management zu kommen, jedoch auf der Tour hat jeder sein eigenes Ding gemacht und da muß man sich erst einmal zurechtfinden. Der Vorteil als Pro ist es, daß man seine Zeit jetzt selbst einteilen kann. Wenn ich noch zwei Stunden Bälle schlagen möchte, dann mache ich das einfach, denn ich bin niemandem mehr Rechenschaft schuldig, außer mir. Bei den Amateuren war das anders, da hieß es in 15 Minuten ist Abfahrt zum Abendessen und da musste man mit, ob man wollte oder nicht.
Jeder Schritt nach vorne im Golf ist ein Neuanfang. Man geht in einen Golfclub, dann wird man zum Beispiel Clubmeister. Anschließend steht die byerische Rangliste auf dem Programm, dann die deutsche usw.. Man fängt also immer wieder von ganz unten an.
Ich setze mir jedes Jahr realistische Ziele, denn es bringt nichts, nach einer guten Plazierung nach den Sternen zu greifen, das wäre utopisch.
Einen Rat, den ich jedem Mädel mitgeben möchte, das gerne das Golfspiel zum Beruf machen möchte ist: Geh´ Schritt für Schritt, mach Dir klar, was man dafür opfern muß, daß man harte, manchmal schmerzhafte Arbeit in Kauf nehmen muß. Wenn der internationale Erfolg da ist, und einem alles bewußt ist, dann „Go for it“ und gib Gas !!!
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